Radikale Selbstliebe

Wie ich Dich lieben kann, wenn ich mich selbst liebe…


Zwischen Mir und Dir – da stehe ich. 

Was uns trennt von der Schönheit und Fülle der Welt und anderen Menschen, ist die Trennung von unserer eigenen Schönheit und Fülle.

Vielleicht kennst Du diesen Moment:
Du bist in einer angespannten Interaktion mit jemandem, bist relativ ruhig und präsent, und auf einmal sagt/tut der/die Andere etwas, was Dich aus Deiner Mitte bringt. Noch bevor Du bewusst merkst, dass Dein Herz gerade zugegangen ist, bist du schon in Angriff oder Verteidigung übergegangen, ihr beide habt die Verbindung verloren und die Situation eskaliert unkontrolliert. Ist Dir das schonmal passiert?

Was genau geschieht dort in diesem Punkt, wo Du aus der Mitte kommst?

Ist es nicht Wahnsinn, dass wir uns gegenseitig verletzen? Häufig noch jene, die uns am tiefsten verbunden sind?

Innere Wunden machen sich im eigenen Leben durch (häufig unbewusste) Ängste, (selbst-)Zweifel, (selbst-)Urteile bemerkbar, die unser Verhalten steuern, viel Energie binden und mit etwas Aufmerksamkeit als wiederkehrende Muster zu identifizieren sind. 

Mentale und emotionale Schutz-Mechanismen verhindern eine Konfrontation des dahinter liegenden Schmerzes, und gleichzeitig verhindern sie unsere nachhaltige Heilung und daraus resultierende volle Lebendigkeit und Entfaltung unseres ganzen kreativen Potenzials. 

„Der Riss ist es, wodurch das Licht eintritt“ – Leonard Cohen

In diesem Workshop wenden wir uns jenen inneren Anteilen in uns zu, welche verwundet sind, sich noch danach sehnen gesehen, angenommen, gehalten, integriert und geliebt zu werden. Dort liegt eine verborgene Quelle der Kraft, die es nur erwartet von Dir erschlossen zu werden.

Gerahmt durch kraftvolle Übungsformate und gehalten durch die Geborgenheit der Gruppe, darf jede/r weitere Schritte auf dem eigenen Heilungsweg voranschreiten und die Anbindung an die innere Kraft-und Lebensquelle weiter freilegen und festigen.


Kommender Termin:

Wann
: 14.-16.06.2019 jeweils von (Freitag 18 Uhr bis Sonntag 18 Uhr)
Wo: Steintor, Bremen. Genaue Adresse wird nach Anmeldung bekanntgegeben.
Kosten: 190 Euro (Ermäßigung auf Nachrage möglich – Geld soll kein Hindernis sein!)


Zitat von Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959:

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man REIFE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !